Süditalien ist Jonny Fischers grosse Liebe, allen voran Neapel: eine laute, herzliche und kulinarische Stadt. Von hier startet er jeweils seine Reise zu seinen Lieblingsorten – auf den Vesuv, nach Pompeji, entlang der Amalfiküste und auf die Inseln Capri, Ischia und Procida.
In Napoli lasse ich mich einfach durch das Centro Storico treiben, biege spontan ab und entdecke so am meisten. Ein Muss ist der Aufstieg zum Castel Sant’Elmo mit sensationeller Aussicht über den Vesuv, die Inseln, Bucht und Stadt, bevor ich vom Hafen Porto der Lungomare entlang spaziere.
Foto: Jonny Fischer
Pizza & Kulinarik
Napoli ist für mich eine eigene Pizza-Welt mit 8200 Pizzerien. Namen wie Da Ciro oder Sorbillo sind super, wo es die beste gibt, kann ich nicht sagen, sie sind überall gut. Oft wartet man lange auf die Pizza, aber das macht gar nichts. Dann vertreibe ich mir die Zeit mit Freunden bei einer Flasche Wein.
Vesuv & Pompeji
Aus der Stadt raus gehe ich am liebsten auf den Vesuv: mit Taxi hochfahren, ein Stück wandern und für den Krater eine Führung buchen. Dort oben spüre ich etwas Besonderes, weit weg vom Trubel. Weiter geht es nach Pompeji, das wie ein riesiges, offenes Museum wirkt.
Ischia
Ischia ist für mich die schönste und grösste Insel. Unvergesslich ist für mich eine Nacht im kleinen Hotel Il Monastero im ehemaligen Kloster auf dem Castello Aragonese: alte Mauern, wunderschöne Sicht, Top-Service und besondere Stimmung. Mit gemietetem Roller entdeckten wir die vielen Buchten und Orte wie Sant’Angelo.
Foto: Jonny Fischer
Boot & Grotten
Auf Ischia mieteten wir in Forio ein Boot – ganz ohne Bootsführerschein – und fuhren rund um die Insel und bis nach Procida. Unterwegs besuchten wir Grotten wie die Grotta del Mago, die nur vom Meer aus erreichbar ist.
Foto: Jonny Fischer
Capri & Anacapri
Capri erlebte ich als mondäne Insel voller Glamour: Elektrotaxis, teure Hotels, Campari auf der Piazza inklusive „Treiben der Reichen und Schönen“. Zum Übernachten empfehle ich das ruhigere, pittoreske Anacapri auf der Rückseite der Insel, wo es von einfachen Unterkünften bis zu 5-Sterne-Hotels alles gibt.
Foto: Jonny Fischer
Procida & echtes Italien
Procida ist für mich die kleinste und „echteste“ Insel. Abends, wenn die Boote weg sind, fühle ich mich wie ein Einheimischer. Ich empfehle hier einfache B&Bs. Zum Baden finde ich andere Orte schöner, aber der Aufstieg zum höchsten Punkt mit Blick auf die bunte Bucht ist Pflicht.
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