Fussball WM: Städte der Schweizer Nati auf dem Weg ins Finale
Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet die Fussball-Weltmeisterschaft 2026 statt. Wir zeigen, welches die Spielorte der Schweizer Nationalmannschaft bis ins Finale sind und welche Highlights diese Städte auf einer Reise zu bieten haben.
Mexiko, Kanada und die USA sind die Gastgeberländer der diesjährigen Fussball-Weltmeisterschaft vom 11. Juni bis 19. Juli 2026. Auch die Schweiz ist dabei und kämpft um den Titel. Der K.o.-Pfad der Nati hängt davon ab, auf welchem Platz die Schweiz die Gruppenphase abschliesst. Wir gehen natürlich vom Best-Case-Szenario Gruppensieger aus und stellen die Spielorte bis in den Final vor.
San Francisco
Das ehemalige Hippieviertel Haight Ashbury mit seinen viktorianischen Häusern, das pulsierende Chinatown, die weltberühmte Golden Gate Bridge, die historischen Cable Cars sowie die steilen Strassen: San Francisco gehört unbestritten zu den abwechslungsreichsten Städten Nordamerikas. Zu den weiteren bekannten Sehenswürdigkeiten zählen Fisherman’s Wharf mit dem Pier 39 und den Seelöwen am Hafen oder das geschichtsträchtige Gefängnis Alcatraz. San Francisco ist aber auch der Ort, an dem die Schweizer Nationalmannschaft am 13. Juni 2026 um 21 Uhr ihr erstes WM-Gruppenspiel gegen Katar austrägt. Gespielt wird im Levi’s Stadium in Santa Clara, der Heimat des American Football-Teams San Francisco 49ers. Das Stadion bietet Platz für 68’000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Als Gruppensieger würde die Schweiz zudem hier die «Round of 32» bestreiten.
Foto: adpic
Los Angeles
Für das zweite Gruppenspiel begibt sich die Nati nach Los Angeles. Am 18. Juni 2026 kommt es im SoFi-Stadium in Inglewood mit über 70’000 Plätzen zum Duell mit Bosnien-Herzegowina (21 Uhr). Für Spektakel sorgt die Stadt aber vor und nach der Partie schon ganz alleine. Wohl keine andere City steht so für Filmindustrie, Strände und Entertainment wie L.A.: Angefangen mit einem Besuch in Hollywood und einem Gang über den berühmten Walk of Fame, dem riesigen Hollywood-Schriftzug hoch über der City sowie die lebendigen Strandpromenaden von Santa Monica oder Venice Beach. Dazu kommen verschiedene Filmstudios wie etwa die Universal Studios, in denen man komplett in die Welt berühmter Filme eintaucht.
Foto: adpic
Vancouver
Das Meer vor der Haustüre, die Berge nur einen Katzensprung entfernt und Pärke wie der Lynn Canyon Park oder der Stanley Park: Kein Wunder wird Vancouver bei diesem Mix immer wieder zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität gekürt. An Sehenswürdigkeiten mangelt es in Kanadas drittgrösster City ebenfalls nicht. Eine davon ist die Capilano Suspension Bridge in North Vancouver. Sie gehört zu den grössten frei schwingenden Brücken der Welt. Wer schon in der Gegend ist, kann den Besuch gleich mit der Besteigung des Hausberges Grouse Mountain kombinieren. Die Schweizer Nati trifft am 24. Juni um 21 Uhr in Vancouver für ihre letzte Partie in der Gruppenphase auf WM-Mitgastgeber Kanada. Gespielt wird im BC Place Stadium mit 54’000 Plätzen. Sofern die Schweiz als Gruppensieger die «Round of 32» in San Francisco übersteht, trägt sie in Vancouver ebenfalls das Achtelfinal aus.
Foto: adpic
Seattle
Wenn das Achtelfinal überstanden ist, bedeutet dies, dass die Schweizer Nati für die Viertelfinal-Partie nach Seattle im Nordwesten der USA reist. Spielort ist das Stadion «Lumen Field» mit Platz für rund 69’000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Begeisterung ist in Seattle aber auch neben dem Fussballplatz garantiert. Die Stadt verbindet Grossstadtflair mit Naturkulisse und punktet mitunter mit ihrer genialen Lage zwischen Pazifik, Wäldern und den Bergen. Das Wahrzeichen ist die futuristische Space Needle, die zur Weltausstellung 1962 gebaut wurde und einen Blick über Skyline und Mount Rainier bietet. Ebenso ein Besuch wert ist der Pike Place Market, wo Händlerinnen und Händler Fische, Blumen und lokale Spezialitäten verkaufen. Direkt darunter erstreckt sich die Waterfront am Elliott Bay. Gleichzeitig gilt Seattle als idealer Ausgangspunkt für Outdoor-Abenteuer.
Foto: adpic
Dallas
Letzter Stopp auf dem Weg ins Endspiel wäre für die Nationalmannschaft Dallas. Die Stadt ist eine moderne Metropole mit Cowboy-Vergangenheit, grossen Museen und einer spektakulären Skyline. Besonders eng verbunden ist Dallas mit der Geschichte von John F. Kennedy: Am Dealey Plaza erinnert das Sixth Floor Museum an das Attentat im Jahr 1963 auf den ehemaligen US-Präsidenten. Das Museum befindet sich im ehemaligen Texas School Book Depository und zeigt Bilder, Artefakte und Hintergrundinformationen zum Ereignis. Flanieren und geniessen lässt es sich im Dallas Arts District mit seinen Museen, Restaurants, Bars und dem Nasher Sculpture Center. Dazu kommen historische Orte wie der Historical Plaza mit dem roten Old Red Courthouse sowie das traditionsreiche Majestic Theatre aus dem Jahr 1921. Das Halbfinalspiel der Schweiz findet im AT&T Stadium in Arlington statt. Das Stadion hat Platz für 80’000 Zuschauerinnen und Zuschauer.
Foto: adpic
New York City
Geschafft, wenn die Schweiz im Finale der Fussball-Weltmeisterschaft 2026 steht, geht es ab nach New York. Für das Spiel der Spiele betritt die Nati am 19. Juli 2026 den Rasen des MetLife Stadium in East Rutherford in New Jersey. Mit einer Kapazität von über 82’000 Plätzen gehört es zu den grössten Stadien Nordamerikas. New York, auch bekannt als «Big Apple», ist die passende Stadt für das grosse Finale. Schliesslich gilt sie als eine der bekanntesten Metropolen der Welt. Die Freiheitsstatue, das Empire State Building, die Brooklyn Bridge, Manhattan mit dem Central Park oder der Times Square: Die Liste mit Wahrzeichen liesse sich beliebig weiterführen. Dazu kommen die unterschiedlichsten Viertel wie Chinatown, Queens, SoHo oder Harlem. Wenig überraschend ist New York City auch als «Die Stadt, die niemals schläft» berühmt.